Blicke vom Feldbergturm zur Wetterwarte und zur Liftstation
Blick zum Feldsee überall Enzian
Ausblicke vom Feldberg
Wandergebiet in Wolken Los geht's zum Grüblesattel.
Wanderausblicke
Wanderausblicke
Hier ist es wahrscheinlich nie trocken.
Die Waldgrenze ist erreicht.
Wegansicht Feldseeblick...
Wegansicht - weiter immer entlang des Westweges
eine Orchidee Waldansicht
am Häuslebauernhof lustige Ortsbezeichnung
Feldberg vom Häuslebauer Mathisleweiher
Hinterzarten von der Keßlerhöhe vorbei am Skimuseum in den Ort

Feldberg - Hinterzarten

Dies ist eine der zahlreichen Wandermöglichkeiten vom höchsten Berg der deutschen Mittelgebirge, dem Feldberg im Hochschwarzwald, in das nordöstlich gelegene Hinterzarten. Vom Feldbergplateau hat man einen guten Rundblick. Der Wanderweg führt zunächst über abwechslungsreiche Bergwiesen hinab durch einen wunderschönen naturnahen Wald nach Hinterzarten. Die Wanderung folgt dem Fernwanderweg "Westweg" bzw. dem Emil-Thoma-Weg. Kurz vor Hinterzarten lohnt sich ein Abstecher zum kleinen Moorsee Mathisleweiher.

Weg

Vom Feldberg an der Abzweigung Grüblesattel folgt man immer der Wegmarkierung rote Raute. Über Bergwiesen gelangt man in das Waldgebiet oberhalb des Feldsees, auf dem man an einer Aussichtsstelle blicken kann. Über die Abzweigung Seewald gelangt man über den Rufenholzplatz zur Rodung Landratshütte und zum Häuslebauer, von dem man noch mal einen schönen Blick auf das Feldbergmassiv werfen kann. Ca. 2 km vor Hinterzarten lohnt sich (Stuckwald) ein Abstecher zum kleinen See Mathisleweiher. Nun folgt man dem Wegverlauf entlang des Zartenbaches nach Hinterzarten oder wandert weiter entlang des zuvor verlassenen Emil-Thoma-Weges. An der Keßlerhöhe erreicht man den Ort und geht weiter vorbei am Skimuseum Richtung Ortsmitte (ca. 13 km).

Wanderkarte

Feldberg, Todtnau: Kirchzarten, Hinterzarten - Wandern, Rad - KOMPASS

Wanderführer

Schwarzwald Süd (B. Pollmann), Rother Wanderführer, Bergverlag Rother

 

Aufnahmen: 07/2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


© 2002-2017 Petra und Peter Voigt - Aktualisierung: 16.03.2016