Waldkirche in Bansin Los geht's.
Wegweiser Eine der zahlreichen Infotafeln
Wegansichten
Am Nebenmoor Karschenbruch
Heruntergefallen Info zum NSG Mümmelkensee
Am Mümmelkensee
Ansicht Mümmelkensee
Weiter geht's zur Steilküste. Angekommen
Ansichten vom Hochuferweg
Steilküste am Langenberg bei Bansin
Strandzugang am Forsthaus Langenberg Eine Baumansicht
Steilküste am Langen Berg vom Strand aus gesehen

Von Bansin zum Mümmelkensee

Diese Wanderung im Gebiet des Ostseeheilbads Bansin auf der Insel Usedom führt durch den westlich des Seebads gelegenen Buchenwald zum Naturschutzgebiet Mümmelkensee, einem Hochmoor, welches nie entwässert oder wirtschaftlich genutzt wurde und daher unberührt erhalten geblieben ist. Der Rückweg nach Bansin erfolgt auf einem Hochuferweg oberhalb des Kliffs am Langenberg über verschiedene Aussichtspunkte.

Die Wanderung verläuft teilweise auf dem Naturlehrpfad Mümmelkensee (grüner Diagonalstrich) und dem Naturlehrpfad Ostseeküste (grünes Eichenblatt), der über 251 km von der Insel Ruden über die Insel Usedom auf das Festland westlich entlang des Peenestroms führt. Zahlreiche Informationstafeln informieren über die Flora und Fauna und die Besonderheiten des Küstenverlaufs. 

In der Nähe des Forsthauses Langenberg ist ein Abstieg zum Strand möglich. Dadurch ist unsere vorgestellte Wandertour gut mit einer Strandwanderung kombinierbar.

Weg

Start in Bansin mit Einstieg an der Waldkirche und entsprechend einem ausgeschilderten Wegverlauf über das Nebenmoor Karschenbruch dem Weg zum Naturschutzgebiet Mümmelkensee folgen. Weiter ausgeschildert zur Steilküste und auf dem Hochuferweg auf dem Langenberg mit verschiedenen Aussichtspunkten, z.B. an der Wallanlage, zum Forsthaus Langenberg und zurück ins Ostseebad Bansin wandern (ca. 8 km).

Unsere aufgezeichnete Tour

Wanderkarte

Rad- und Wanderkarte Heringsdorf, Ahlbeck, Bansin - Die Kaiserbäder und Swinemünde, grünes herz

Wanderführer

Usedom: mit Wollin und Stettiner Haff (M. Schmid-Myszka), Rother Wanderführer, Bergverlag Rother

 

Aufnahmen: 04/2016


© 2002-2017 Petra und Peter Voigt - Aktualisierung: 12.06.2016