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Glanzwürmer – Lumbriculus variegatus

Zur Zucht von Glanzwürmern (Lumbriculus variegatus)  gibt es sehr verschiedene Erfahrungsberichte. Oft wird über eine sehr geringe Vermehrungsrate geklagt. doch das kann ich nicht bestätigen. Ich habe mir einen Zuchtansatz (ist nicht immer lieferbar, dann geht auch der Link nicht) in einem Schaumstoffwürfel gekauft und habe diesen in eine Plastewanne von ca. 7 l  getan, dazu noch ein paar weitere Quader aus Schaumstoff (Reste einer Filtermatte). Dazu noch ein kleiner luftbetriebener Schwammfilter. Gefüttert wurde wie in der Zuchtanleitung beschrieben mit Spirulinatabletten, die ich auf die  Schaumstoffquader gelegt habe.
Eine Heizung habe ich nicht verwendet. Die Wassertemperatur war gewöhnlich zwischen  18 und 25°C.  Das Wasser habe ich jede Woche gewechselt.
Die Vermehrung war so, dass ich jede Woche mindestens einmal mit Glanzwürmern füttern konnte. Dazu habe ich eines der besiedelten Schaumstoffstücke mit der Pinzette im Aquarium ausgeschüttelt, bis genügend Würmer im freien Wasser waren.
Die Zucht lief ein dreiviertel Jahr gut. Während der Hitzeperiode im letzten Sommer ist dann aber die Temperatur weit über 30°C gestiegen. Ich habe da mal nicht rechtzeitig das Wasser gewechselt. Die Würmer waren zwar nicht abgestorben, aber eine merkliche Vermehrung kam nicht mehr in Gang. Ich habe dann im Herbst die spärlichen Reste verfüttert.
Es gibt wohl nur einen Anbieter von Glanzwürmern, der alle Groß- und Einzelhändler beliefert. Bei dem scheint ähnliches passiert zu sein, jedenfalls waren bis vor kurzem (Februar 2014) keine  Glanzwürmer zu bekommen. Jetzt gibt es wieder welche, und ich werde mir im Mai wieder welche anschaffen.
Glanzwürmer werden sehr gern gefressen. Da sie sehr unterschiedlich groß sind, haben auch die Zwergkärpflings-Männchen was davon.

Ergänzung Juni 2014:
Seit Ende Mai habe ich wieder Glanzwürmer. Haltung jetzt in einem 7-l-Aquarium mit Mini-Schaumstofffilter (luftbetrieben). Ich füttere jetzt mit Haferflocken, so wie das Martin im Kommentar beschrieben hat. Ich habe die Haferflocken zerkleinert (Zusatzteil vom Pürierstab). Täglich streue ich etwas davon auf die Oberfläche. Zusätzlich streue ich noch etwas Spirulina-Pulver dazu (von DRAK). Die Würmer fressen alles weg. Auch Gurkenstücken werden gern gefressen. Die Stücken müssen aber erst weichgegammelt sein, was durch Überbrühen beschleunigt wird. Auch überbrühter Salat wird gefressen. Man muss immer bedenken, dass die Würmer nicht kauen können, nur lutschen.
Das Wasser wechsle ich jetzt häufiger, alle 2 bis 3 Tage.
Augenscheinlich vermehren sich die Glanzwürmer. Ich entnehme alle 4 bis 5 Tage eine Portion, das sind so um die 30 Würmer.
Die Glanzwürmer habe ich bei „bachflohkrebse“ gekauft, als Ansatz dienten 2 Packungen.

Umbau von Aquarium 2

Weil das Aquarium 2 etwas duster war und die Abdeckung mit integrierter Beleuchtung langsam zerfiel und ein Wechsel der Röhren anstand,  wollte ich die Beleuchtung bei der Gelegenheit verbessern. Einmal dabei, habe ich noch andere Ideen verwirklicht.
Zur leichteren Handhabung habe ich etwas Wasser abgelassen. Alle Tiere sind während der Umbauten im Aquarium geblieben. Das war zwar etwas stressig für die Fische (und für mich), ein Herausfangen wäre aber auf jeden Fall wesentlich schlimmer für alle gewesen. Eine Gefahr habe ich beim Filtereinbau gesehen, weil da der Bodengrund teilweise weggeschaufelt werden musste, was mit einer Nitritbelastung einhergehen könnte. Ich habe aber keinerlei  Anzeichen einer Vergiftung  gesehen, nicht mal auffällig schnellere Atmung. Die unvermeidliche Wassertrübung schien den Tieren gar nichts auszumachen.

Das Gefährlichste für die Fische war der Umbau des Steinehaufens. Ich habe das sehr vorsichtig gemacht, erst Stein für Stein abgetragen und dann wieder aufgebaut. Dabei wurden zwei kleine Blumentöpfe mit erweitertem Abflussloch integriert – als potentielle Laichhöhle für die  Apistogramma borelli.

Einen Tage nach dem Umbau des Steinhaufens war das zweite Männchen von Apistogramma borelli verschwunden. Ob das mit dem Umbau zusammenhängt, weiß ich nicht, aber möglich wäre es schon.

Die Bepflanzung wurde im wesentlichen beibehalten.  Die großen Echinodorus mussten ein wenig verschoben werden, ebenso die Anubias.  Im Hintergrund steht zusätzlich Elodea canadensis, ganz rechts ist im Vordergrund ein Bündel  Elodea nuttallii.

 

Bio-CO2

Gemessener pH-Wert und KH-Wert ergeben im Aquarium 1 keinen optimalen CO2-Gehalt. Weil mir aber eine CO2-Anlage mit allem drum und dran viel zu teuer und aufwändig ist, beschloss ich eine Bio-Anlage selbst zu bauen. 2 stabile Plasteflaschen, Luftschlauch, Ausströmer – das ging recht schnell. Dann noch ein Dreiwegehahn für die manuelle Nachtabschaltung. Ich will das nicht weiter ausführen, weil es dann doch nicht funktioniert hat. Der Druck ist zu gering, um einen aus einem Ausströmerstein (Keramik oder Lindenholz) dauerhaft  Kohlendioxid strömen zu lassen. Nach Druckaufbau durch Reinblasen funktionierte das Ganze nur ein paar Minuten. Wahrscheinlich war auch der Dreiwegehahn nicht dicht genug. 

Ich habe mir dann den Dennerle CO2 Pflanzen-Dünge-Set Bio 60 gekauft. Das ging zwar auch nach 24 Stunden noch nicht, aber nach Zufügen von ein bisschen Trockenhefe funktionierte das. Das entscheidende ist der Flipper (hier Microflipper). Um den zu betreiben ist nur ein geringer Druck notwendig. Die Reaktorflasche ist allerdings sehr klein, so dass man sehr oft nachfüllen muss. Ich habe deshalb einen 3 l-FKanister  verwendet. Ein Loch im Verschluss und Einkleben des Schlauches mit Thermokleber (hält besser als Silikon)  ist schnell gemacht. Auf die Waschflasche habe ich verzichtet. Die Flasche ist nur 3/4 gefüllt, so dass ein Überschäumen und damit Verunreinigen des Aquariums kaum zu befürchten ist.  Außerdem habe ich ein paar Tropfen Speiseöl dem Hefeansatz zugefügt, das die Schaumbildung verhindert . Wenn die Kohlendioxidproduktion merklich nachlässt, schütte ich etwa 1/4 aus dem Kanister (vorher umdrehen, damit  auch ein Teil des Bodensatzes entfernt wird), gebe 3 Esslöffel Zucker zu und fülle wieder mit Wasser auf.
Zum Start habe ich 200 g Zucker genommen, etwas Apfelsaft und eine kleine Prise Blumendünger (als Hefenährsalz), dazu etwa 1/4 Tütchen Trockenhefe. Das erste Mal habe ich zusätzlich Tortenguss verwendet, das hat aber nichts gebracht.

Also zusammengefasst: Flipper, 3-l-Kanister, kohlendioxiddichter Luftschlauch, ein Loch im Verschluß, etwas Heißkleber – fertig ist die Bio-CO2-Anlage.

Bei einem Neuansatz habe ich gemerkt, dass Frischhefe (ich hatte Wieninger-Hefe)  wesentlich besser geht als Trockenhefe. Das Problem ist wahrscheinlich die suboptimale Temperatur. Ein Hefeteig geht ja bei Zimmertemperatur nicht so recht. Bierhefe wäre vielleicht noch besser. Die gibt es aber nicht in kleinen Mengen.

Für das zweite Aquarium (auch 100 l) habe ich gleich eine Paffrath-Schale gebastelt. Das ist nicht schwer, kostet fast nichts und hat den Vorteil, keine Überdosierung von Kohlendioxid zuzulassen (wenn sie nicht furchtbar überdimensioniert ist). Also für relativ kleine Aquarien und nicht regelbare Bio-CO2-Anlagen genau das richtige. Meine Paffrath-Schale hat etwa 30 cm², was dem Richtwert aus der Wikipedia entspricht. Die erste CO2-Messung nach ein paar Tagen ergab 20 mg/l – das haut hin.

Planarien

Anfang 2013 bemerkte ich im 50 l-Becken (existiert nicht mehr) Planarien. Immer wieder sah man eine oder mehrere an den Scheiben.

Maßnahmen
1. Ablesen. Ein kleines Stück Haushaltspapier über die Planarie an der Scheibe stülpen und diese ins Papier einwickeln. Darauf achten, dass das unwillkommene Tier nicht verletzt wird, denn aus jedem Teilstück kann sich eine neue Planarie bilden. Jeden Tag habe ich mindestens 10 Planarien entfernt. Es wurden trotzdem mehr.

2. Köder. Ich hatte  in einem inzwischen nicht mehr erreichbarem Forum (http://www.aquarienschnecken-forum.de/) gelesen , dass sich die permanent-fruchtfliegenfalleFruchtfliegenfalle von Neudorff gut eignet. Diese wird mit einem Fleisch-Köder (z.B. getrocknete Shrimps) versehen, noch ein Stein dazugegeben und versenkt. Man kann beobachten, wie die Planarien auf der Falle umherkriechen, bis sie ein Loch gefunden haben. Das Teil funktioniert ähnlich wie eine Reuse, die Viecher finden rein, aber nicht mehr raus. So habe ich in einer Nacht bis zu 60 Planarien erbeutet und unter fließendem heißem Wasser entsorgt.  Obwohl nur immer einzelne Planarien sichtbar waren, war das Aquarium offensichtlich sehr verseucht. Mit der Falle wurden es  auch nicht weniger. Die Fruchtfliegenfalle bringt also höchstens bei leichtem Befall etwas, hilft aber bei der Einschätzung der Befallsstärke.
Update November 2014: Joachim Diekhoff hat verwundert angemerkt, dass die von ihm angebotenen Planarien-Fallen hier nicht aufgeführt sind.  Ich habe mit diesen keine Erfahrungen. Das Prinzip ist das gleiche wie bei den Fruchtfliegenfallen und wird sicher genauso funktionieren.  Die transparenten Röhrchen lassen sich aber bestimmt unauffällig platzieren, während die Fruchtfliegenfalle ein rechter „Blickfang“ ist. Der Preis beider Fallen ist ungefähr gleich (knapp 10 €).
Beides ist was für Bastelmuffel.

3. No-Planaria
Dieses Mittel war nach der Recherche sehr vielversprechend und auch leicht zu beschaffen. Nur einige Schnecken sollen No-Planaria nicht gut vertragen, das ist aber in einem Aquarium mit Kugelfischen überhaupt kein Problem. Außer den Zwergkugelfischen waren noch Zwergflußkrebse (Cambarellus patzcuarensis) im Aquarium sowie Garnelen (Neocaridina spec.)
Ich habe No-Planaria genau nach Vorschrift angewandt*. No-Planaria hat  ausgezeichnet gewirkt. Schon bei der ersten Zugabe zogen sich die Planarien zusammen und erstarrten. Es gibt aber große individuelle Unterschiede bezüglich der Empfindlichkeit. Manche krochen am nächsten Tag wieder munter umher. Man muss also wirklich die Nachbehandlungen am 2. und 3. Tag machen. Fische und Garnelen zeigten keinerlei Reaktion.  Die Krebse dagegen waren verschwunden.
Ich bin mir nicht sicher, ob die Krebse wirklich durch No-Planaria umgekommen sind, zumal das der erste Fall wäre. Die Tiere machten schon vor der Behandlung einen geschwächten Eindruck. Vielleicht hing das sogar mit dem Massenbefall durch Planarien zusammen. Ich bin dieser Frage nicht weiter nachgegangen.

In dem Kubus (Aquarium 1) habe ich Ende Oktober  2013 Planarien festgestellt. Dass diese von dem beschriebenen Befall des Vorgängeraquariums herrühren, halte ich für unwahrscheinlich, sie werden wohl mit dem Lebendfutter  neu eingeschleppt worden sein.
Diesmal habe ich gleich zu No-Planaria gegriffen. Es hat  aber anfangs nur mäßig gewirkt. Nach dem dritten Behandlungstag krochen wieder recht vitale Tiere auf den Scheiben herum. Die Reaktion der Planarien gleich nach Zugabe der No-Planaria-Suspension war allerdings sehr heftig gewesen, wie oben beschrieben. Am nächsten Tag war auch die durch das Mittel bedingte Wassertrübung  weitgehend verschwunden, was mich stutzig machte. Ich vermutete, dass die Filterung über Torf No-Planaria unwirksam macht. Ich habe darauf den Torf aus dem Filter genommen und die Behandlung noch einmal mit der vollen Dosis begonnen. Meine Vermutung war offenbar richtig. Ohne Torf hat das Mittel wieder 100%tig gewirkt.

Planarienbefall  in einem kleinen Aquarium mit  Mexikanischen Bachflohkrebsen („Kampfkrebse“ – Hyalella azteca) bin ich gleich mit No-Planaria angegangen. Bei 7 l Beckeninhalt ist natürlich die Dosierung etwas schwierig. Ich habe ein mehrfaches der empfohlenen Dosis angewandt. Es ist zu keinerlei Schäden bei den Krebsen gekommen. Auch an den im gleichen Becken vorhandenen Blasenschnecken (Physella spec.)  habe ich keine Beeinträchtigung bemerkt.

Update November 2014: No-Planaria darf  inzwischen in der EU nicht mehr vertrieben werden, nur noch der Abverkauf vorhandener Bestände ist möglich. Das Mittel braucht  eine Zulassung als Biozid, die es aber nicht hat.  Das ist natürlich bei einem Betelnuss-Präparat ein bisschen albern, wird aber kaum zu ändern sein. Zur Zeit ist No-Planaria noch im Internet erhältlich. Betelnuss kann man auch kaufen, da hat man aber das Problem der Dosierung.

* Der Link zur Gebrauchsanweisung, der hier ursprünglich stand, funktioniert nicht mehr.
Deshalb hier eine Kurzfassung:
Auf 50 l Wasser:
Tag 1: 1 gestrichener Dosierlöffel
Tag 2: 1/2 Dosierlöffel und an
Tag 3: 1/4 Dosierlöffel
No-Planaria ins Becken gegeben.
Am Tag 5 und 7 und 9 jeweils einen 70%-Wasserwechsel oder die Filterung des Beckens über Kohle nach 10 Tagen.
Kiemenschnecken wie Turmdeckelschnecken reagieren sehr empfindlich, Lungenschnecken dagegen  nicht. Sie sind zumindest toleranter. Wertvolle Schnecken sollte man aber vor der Behandlung aus dem Becken nehmen und extra halten.

Aquarium 1

Größe
50 x 50 x 50 cm, 125 l brutto, ca. 90 l freies Wasser (ohne Wasser im Bodengrund)

Aq1_vorn01

Hauptblickrichtung ist von vorn. Der Kubus soll auch bei Betrachtung über die rechte Vorderkante interessant sein:

Aq1_Kante01

Die rechte Seite sehe ich, wenn ich am Computer sitze. Mir gefällt’s. Auf die kahlen Stellen kommt aber noch Javamoos (Taxiphyllum barbieri).

AQ1_seitl01

Bodengrund
heller  Kies 2-3 mm, ca. 9 cm hoch, etwa in der Hälfte 250 g Terrdrakon , bei größeren Pflanzen noch insgesamt 10 Kugeln NPK Kugeln aquamax (auch von DRAK).

Filter
Hamburger Mattenfilter als Eckfilter 16 cm Radius, Mattendicke 5 cm, Antrieb mittels Eheim-Aquaball, eine Kammer wurde mit Torf gefüllt, eine mit Erlenzäpfchen.

Heizung, Abdeckung
Jäger-Stabheizer 100 W
Während der „Heizperiode“ verwende ich Deckscheiben. Im August und Anfang September war das Aquarium offen. Beim Vorgängeraquarium  (50 l ) mit im Deckel integrierter Beleuchtung  musste ich während der heißen Tage öfters erheblich Wasser Wechseln, sonst wäre die Temperatur zu sehr über 30°C gestiegen. Das sollte im nächsten Sommer kein Problem mehr sein.

Beleuchtung
30W LED Fluter mit Linse

CO2
Selbstgebastelte Bio-CO2  – Anlage

Düngung
Wöchentlich 10 ml Ferrdrakon, dazu NPK-Dünger von Aqua-Rebell. Ich dosiere letzteres sehr vorsichtig und taste mich noch an die Dosis heran.

Pflanzen
Phyllanthus fluitans – Schwimmende Wolfsmilch
Cabomba caroliniana – Grüne Haarnixe

Hemianthus callitrichoides „Cuba“ – Perlkraut
Hygrophila difformis – Indischer Wasserwedel
Eichhornia crassipes – Wasserhyazinthe
Hemiantus glomeratus (als Micranthemum micranthemoides gekauft) – Quirlblättriges Perlenkraut
Cyperus helferi – Helfers Cyperngras
Microsorum pteropus – Javafarn
Echinodorus-Hybride (Jaguar?)
Vesicularia dubyana – Javamoos (nicht  Taxiphyllum barbieri)
Vesicularia ferriei ‚Weeping Moss‘
Taxiphyllum sp. “Spiky Moss“
Lemna spec. (minor?) – Wasserlinsen (unbeabsichtigt, unausrottbar)
Ich hatte auch Nesaea spec. –  Rote Nesaea eingepflanzt, doch ist diese komplett eingegangen. Die Stängel verfaulten von unten.
(Pflanzennamen mit http://www.flowgrow.de abgeglichen)

Tiere
Neocaridina   heteropoda – Red Fire-Garnelen (Sakura, aber nicht weiter selektiert
Caridina multidentata – Amanogarnele
Carinotetraodon travancoricus – Zwergkugelfisch (1 Männchen, 2 Weibchen)

Sakura-Garnele
Sakura-Garnele
 Amano-Garnele
Amano-Garnele

Die Zwergkugelfische sind meine Lieblingsfische. Die habe ich seit Frühjahr 2012.  Es waren erst  2 Männchen und 3 Weibchen. Ich habe schon Paarungen beobachtet.  Ein einziger Jungfisch ist durchgekommen. Das war im Vorgängeraquarium (50 l), da waren keine Garnelen drin, die jetzt sicher jedes Ei finden. Leider sind inzwischen das hier abgebildete prächtige Männchen sowie ein Weibchen gestorben (September bzw. November 2014). Eine Ursache dafür war nicht erkennbar. Das Männchen war meist sehr erregt und aggressiv – das wirkt sicher auch bei Zwergkugelfischen nicht lebensverlängernd.

Zwergkugelfisch Weibchen
Zwergkugelfisch Weibchen
Zwergkugelfisch Weibchen
Zwergkugelfisch Weibchen
Zwergkugelfisch Männchen
Zwergkugelfisch Männchen
Zwergkugelfisch Männchen
Zwergkugelfisch Männchen

Dieses Aquarium habe ich  Ende August 2013 eingerichtet. Eine weitere Bepflanzung mit Moosen auf Steinen und Holz ist vorgesehen.