Zum Götterfelsen bei Meißen

Update 10/2016: Eine Wanderung im Stadtwald Meißen zum Götterfelsen

Wir wohnen nun schon zehn Jahre im Landkreis Meißen und haben auf unseren Wanderungen die linkselbische Gegend um Meißen u.a. mit dem Aussichtspunkt Götterfelsen etwas vernachlässigt. Dies soll sich jetzt ändern.

Am letzten Sonntag wanderten wir von Meißen zum Götterfelsen in der „Garsebacher Schweiz“. Wir nutzten dazu die Tourbeschreibung des neu erworbenen Wanderführers Rundwanderungen in Sachsen der „edition Sächsische Zeitung“. Der Weg entsprechend der Beschreibung war bis zur Stadtgrenze recht sonnig, ging dann aber in angenehmen Wald in das „Landschaftsschutzgebiet Triebischtäler“ über. Vom Stadtwald hat man gute Ausblicke nach Meißen und ins Triebischtal.

Blick auf Meißen von einem Aussichtspunkt im Stadtwald

Blick vom Götterfelsen

Zurück ging es im Tal entlang der Triebisch. Ich kann diese Wanderung empfehlen. Es war auch eine recht „ruhige Tour“, da uns nur zwei andere Wanderer begegnet sind. Für mich ist es eine Anregung, den Meißner Stadtwald in seiner gesamten Ausdehnung in Richtung Albrechtsburg demnächst zu erkunden.


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4 Kommentare zu „Zum Götterfelsen bei Meißen“

  1. Die Garsebacher Schweiz ist wirklich der Geheimtipp in der Meißner Region abseits der Elbe. Schön zu sehen, dass die Wanderwege nicht nur von Einheimischen genutzt werden.
    Grüße aus Meissen

  2. am Götterfelsen waren wir als Schuljungen immer zum Klettern. Auch mit den ersten Freundinnen war der Felsen ein Geheimtip.

  3. -schade um die schöne Aussicht, Kreuz könnte sicher mal gestrichen werden, Bank kaputt,im Rastplatz keine Bänke, der weg am 25..5.14 ab der Eisenbahnunterführung fast zugewchsen, Wegzeiger fehlen, es gibt nur Markierungen aber wo gehen diese hin,
    ??Wieviel arbeislose hat Meißen aber nichts wird gemacht. Jeder bekommt Geld, damit er aus dem Fenster sieht. Alle Gassen u. Stufen, selbst die zur Burg sehen dreckig aus.
    Gelder gehöhren in die Komune und gibt erst Geld nach Arbeit, auch für die 400,-,e kann jeder wenigstens 10 Stunden im Monat für die Öffentlichkeit etwas tun.

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